Leonas Titelzeile

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3. Besuch von H. 

„Wichtig ist nicht das Extreme, sondern die Atmosphäre,
die Spannung und die Gier nach Macht und Lust.“



100 Tage

100 Tage sind vorüber.
100 Tage, seitdem ich den ersten Mailkontakt mit Lady Leona hatte.
100 Tage mit weiteren Mails, mit telefonischen Kontakten und inzwischen 3 Besuchen bei ihr im Studio Excentric.

100 Tage – ein schöner Moment, um zurück zu schauen und nach vorne zu blicken.

Wie begann unsere „Studio“Beziehung?

Nun, nach einer immer mal wiederkehrenden Phase der Enthaltsamkeit bei Studiobesuchen – ausgelöst von den unterschiedlichsten Ereignissen – war ich auf der Suche auf einer neuen bizarren Heimat, nicht für einen einmaligen Kontakt, sondern für eine dauerhafte und harmonische Studiobeziehung. Denn ich glaube daran, dass erst, wenn Domina und Gast sich gut kennen, wirklich intensive Begegnungen möglich sind. Für beide.

Die Inhalte der Homepage des Studio Excentric weckten mein Interesse. Die Freude der Damen an dem bizarren Spiel war nicht zu überlesen. Und besonders die Gedanken von Lady Leona auf ihrer privaten Homepage haben mich beeindruckt. Ich hatte das Gefühl, nicht nur eine Domina, sondern vor allem auch den Menschen dahinter kennen zu lernen. Und auch ihr Profil in der "Sklavenzentrale" gefiel mir sehr … und so nahm alles seinen Lauf.

PN in der "Sklavenzentrale" - Mailkontakt – ein erstes Telefonat – Lady Leona habe ich dabei als äußerst sympathisch wahrgenommen – unsere bizarren Vorlieben und Abneigungen waren kompatibel, darüber hinaus erkannten wir sogar weitere gemeinsame Interessen – also haben wir ein erstes Treffen vereinbart …

Inzwischen habe ich sie drei Mal besucht und bin mir sicher, dass der Tag, an dem ich meine erste Mail an sie gesendet hatte, mein Glückstag war.

Jeder Mensch ist anders, jede Domina und jeder Sklave, nicht jede und jeder harmonieren miteinander. Bizarre Vorlieben können dafür ausschlaggebend sein, aber auch – und für mich ist dies das wesentliche Kriterium – gegenseitige Sympathie.

Lady Leona habe ich bei meinen Besuchen als eine attraktive Frau wahrgenommen, deren Herzlichkeit, Wärme, Feinfühligkeit, Humor, Intelligenz und Eloquenz mich sehr angezogen haben, dazu geführt haben, dass ich mich in ihrer Nähe sehr wohl fühle, und besonders auch meine Einladung zu einem gemeinsamen Restaurantbesuch als Abschluss unseres Spieles genieße.

Und die Momente, in denen wir in unsere sinnlichen, subtilen und leisen Spiele eintauchen, ich in ihre Augen schauen und ihre Stimme hören darf, ihr als Objekt ausgeliefert bin, haben mich spüren lassen, wie sehr ich ihre Dominanz genieße, eine Dominanz, die auch charmant ist, eine Dominanz, die mir Lust bereitet. Ein Gefühl, das ich so noch nie erlebt hatte.

Dass ich einmal sagen würde „Lady Leona, ich freue mich auf die Schmerzen, die Sie mir zufügen werden!“ habe ich nie für möglich gehalten. Denn ich schätzte mich immer so ein, dass ich zwar sehr devot, aber überhaupt nicht masochistisch fühle. Doch in den Händen von Lady Leona ist alles anders, weil sie mich so wundervoll lustvoll und behutsam an meine bisherigen Grenzen und darüber hinaus führt, mir zeigt, dass Schmerz und Lust sich ergänzen, ich mich bei ihr Fallen lassen kann ... und dabei spüre, dass auch ich ihr mit meiner Hingabe Freude bereite, ihr etwas von meinem Genuss zurück geben kann.

Und inzwischen weiß ich, dass ich mich ihr wahrhaft anvertrauen kann, wirklich sagen kann „Machen Sie mit mir, was Sie möchten!“. Weil ich weiß, dass sie mich zwar fordern, aber niemals überfordern wird, mich auch in meinen Neigungen fördern wird, und – für mich ganz wichtig – mich auch in meiner Hingabe beschützen wird. Und dieses Gefühl des Schutzes wird auch geweckt durch die Souveränität und Ruhe, die sie während des Spieles ausstrahlt.

Ich weiß noch nicht, wohin mich Lady Leona in den kommenden mehr als 100 Tagen führen wird. Was ich aber weiß, ist: Ich freue mich voller Sehnsucht auf diesen Weg, freue mich darauf, mich gemeinsam mit ihr weiter zu entwickeln, zu wachsen.

Danke, dass ich bei Ihnen so sein darf, wie ich bin.

Die Geschichte einer Beziehung: Die Begegnung Perle 1. Teil Perle 2. Teil Perle 3.Teil Perle 4. Teil



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