Leonas Titelzeile

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1. Besuch von H. 

„Wichtig ist nicht das Extreme, sondern die Atmosphäre,
die Spannung und die Gier nach Macht und Lust.“



Liebe Lady Leona,

die Worte auf Ihrer Homepage, Ihre Worte, spiegeln sehr schön das wider, was ich gemeinsam mit Ihnen erleben durfte.

Um Ihnen mein Wohlgefühl mit anderen Worten zu vermitteln, kann ich Ihnen ein Erlebnis meiner Heimfahrt schildern: Voller Euphorie, voller Glückshormone war ich so gedopt, dass sich keinerlei Schlafbedürfnis einstellte – absolut untypisch für mich. Nun, das Ruhebedürfnis übermannte mich dann daheim bei der Erinnerung an das Erlebte unter Einfluss von Rotwein.

Und dies war doch erst unsere erste Begegnung … wir kannten uns kaum … wie schön mag es noch werden, wenn wir uns besser kennen werden!!!!!!


Die Reflexion der Ereignisse

Gerne möchte ich Ihnen einige Eindrücke unseres Beisammenseins schildern, auch Ideen, Phantasien, die sich aus unserem Spiel, Ihren Bemerkungen oder auch der Studioausstattung ergaben. Bitte nehmen Sie diese Ideen nicht als „Programmwünsche“ wahr, sondern als Feedback, um Ihre Phantasien für unsere nächsten Spiele zu bereichern.

Denn nur Sie werden entscheiden, was mit mir passieren wird …


Das Vorgespräch

Ich kann mir gut vorstellen, dass meine vielen Worte in unserem Vorgespräch irgendwann einmal ermüdend gewirkt haben könnten … doch ich fühlte mich danach freier, sicherer … und ich verspreche: das Schönste ist doch, wenn wir irgendwann einmal gar kein Vorgespräch mehr benötigen … siehe dazu auch „ Der Ausblick“ …


Alleinsein in Eisenfesseln

In wunderschöne eiserne Fesseln gelegt, konnte ich mich zu Beginn nicht wirklich fallen lassen, locker bleiben. Ich glaube, es lag an meiner Grundnervosität … zumindest war ich weit davon entfernt, das Glöckchen (eine ganz bezaubernde Idee!) zu läuten … müssen wir noch mal vertiefen … ganz gut wäre dabei (und auch bei anderen liegenden Stellungen) ein (oder auch zwei) Kissen für den Kopf, weil dies doch der Entspannung sehr förderlich ist (ja, ja, bin halt ein Weichei …).

… und ich hatte heute noch eine Idee, wie vielleicht ein längeres Alleinsein in einem geschlossenen Raum unterstützt werden könnte … wenn mein Handy in Reichweite wäre und die Helligkeit im Raum ausreichen würde, um im Falle des Aufkommens von Panik (was natürlich niemals eintreten würde … toi, toi, toi ) Sie anrufen zu können, würde mir dies bestimmt Sicherheit geben.

Ist dies eine gute und praktikable Idee? (Sie merken, dass ich mich von dem Gedanken eines längeren Kontrollverlustes noch nicht trennen konnte)

Auf der Heimfahrt erinnerte ich mich noch an eine Ihrer Bemerkungen, während Sie mir die Eisenfesseln anlegten: „Das Befreien von den Fesseln dauert genauso lange wie das Anlegen“. Möglicherweise wollten Sie ja damit darauf hinweisen, dass im Falle einer Panik kein sofortiges Befreien möglich wäre. Falls dieser Fall wirklich einmal eintreten sollte, dann ist nicht das Befreien von den Fesseln wichtig. Ausreichend zur Beruhigung wäre bereits das Spüren der Anwesenheit eines anderen Menschen, die Fesseln könnten dann ruhig angelegt bleiben.


More than words

Und ich habe es wahrhaft genossen, wie wir beide mit Worten unsere Rollen ausgefüllt haben. Das rollenspezifische Spiel der Worte ist für mich unheimlich erotisch – und hilft mir sehr dabei, mich fallen zu lassen.


Die Kleidung

Ich war überrascht von Ihrer Bemerkung, dass Sie Leder lieben. Dachte ich doch wegen der Fotos auf Ihrer Homepage, dass Sie vor allem Latex mögen. Aber, um so schöner, denn ich liebe auch Leder, besonders auch wegen des Geruches … und Ihre Handschuhe waren nicht nur wundervoll weich, sondern dufteten auch herrlich … und während ich mein Gesicht in Ihre Hände drückte, konnte ich nicht nur den Duft genießen, sondern zusätzlich auch das Gefühl, etwas(!) weniger Luft zum Atmen zu haben … wuuuunder-schöööön.

Ich gebe zu, dass manchmal ganz tief in mir die Sehnsucht nach einer bestimmten Art von Kleidung der Frau vorhanden ist … ein Anblick, den ich schon lange nicht mehr erleben durfte … von Kopf bis Fuß von Leder (oder auch Latex) umhüllt … nur der Kopf der Frau ist nicht umhüllt … eine eng anliegende Hose, darüber hohe Stiefel, auch Oberkörper und Hände sind verhüllt … absolut unnahbar …

… klar, für manche Spielarten (siehe meine Streichelhände) oder auch bei mancher Witterung (auch Frau kann ins Schwitzen kommen) ist diese Kleidung nicht ideal, doch das ausgiebige Liebkosen hoher Stiefel, das Küssen eines von Leder oder Latex umhüllten Pos stellen für mich schon wunderschöne Unterwerfungsrituale darf …

Doch, das Wichtigste ist, dass Sie sich in welcher Kleidung auch immer wohlfühlen ...

Ach ja, es ist für mich wunderschön, dass Sie nicht rauchen. Denn erst dadurch können die Düfte der Stoffe Leder und Latex ihre Wirkung entfalten. Aus eigener Erfahrung weiß ich z.B.: Stiefel einer Raucherin küssen zu müssen, ist für einen Nichtraucher eine wahre Strafe!


Das Symbol

Der Moment, in dem Sie mir das Halsband anlegten, war für mich sehr erfüllend, denn ich liebe dieses Ritual … dieses Zeichen der Unterwerfung … wenn ganz langsam, begleitet von Worten der Dominanz, das Halsband sich immer enger anschmiegt … dann weiß ich: ich bin angekommen!

Und die Kombination aus Halsband und (jeglicher) Maske ist für mich wunderschön … ich liebe den Kontrollverlust durch die Einschränkung der Sinneswahrnehmungen von Augen, Ohren, Nase und Mund durch die Enge der Maske.




Der Streichel- und Verwöhnsklave und die Ruhe

Ganz lieben Dank, dass ich Ihre Beine und Füße streicheln durfte … ich liebe dies sehr … falls Ihnen meine Berührungen gefallen haben sollten, dann würden Sie mir mit einer ausgiebigen Wiederholung eine große Freude bereiten!

Und danach empfand ich die gemeinsame Ruhe zu Ihren Füßen als wundervoll. Ohne es zu ahnen, haben Sie damit eine große Sehnsucht in mir gestillt.

Denn schon häufig (nicht explizit im Zusammenhang mit meinem Besuch bei Ihnen) wünschte ich mir, während einer Session einfach mal gemeinsam mit der Frau zu ruhen, zu Ihren Füßen zu liegen, Ihre Füße zu wärmen, einfach nur die gegenseitige Nähe und Wärme spüren, oder der Frau als Sitz- oder Liegeunterlage zu dienen, und dabei gemeinsam zu schweigen, Musik zu hören oder sich zu unterhalten.

In diesen Momenten war ich sehr glücklich, einfach nur zu Ihren Füßen liegen zu können!

Und während dieser Momente kam mir auch noch eine Idee für eine kleine Abwandlung der Szene. Denn noch entspannter könnte es ja für Sie sein, wenn ich Ihnen zu Ihren Füßen iegend vorlesen würde, wobei selbstverständlich meine Beine fixiert wären. Sozusagen: der Vorleser.


Latex und die Maske

Als Sie mir die Latexmaske anzogen, war ich doch sehr irritiert darüber, dass die Luftzufuhr so deutlich reduziert war. Die Wärme, die durch meinen Atem in der Maske entstand, und das Gefühl, dass sich die Maske immer wieder auf meine Nase legte, führten dazu, dass ich einige Minuten brauchte, um mit dieser Situation klar zu kommen … und das war wieder ein Moment, in dem ich zu schwitzen begann … Schwitzen ist bei mir immer auch ein Indikator für fehlendes Wohlbefinden …

Doch dann stellte sich das Wohlbefinden wieder ein, als ich mich auf den Duft des Latex konzentrieren konnte … und vor allem auf etwas ganz und gar Aufregendes: Das Berühren der Maske durch Ihre Fingernägel! Dieses Gefühl war gigantisch!!!!

Bisher habe ich nur wenige Erfahrungen mit Latex. Vor ganz vielen Jahren wurde ich vermutlich durch den Gestank (dieser Begriff trifft dies wohl am besten) von vermutlich minderwertigem Latex/Gummi abgeschreckt. Mit der Zeit lernte ich aber den Duft von Latex oder das Gefühl, von einer Latex umhüllten Hand berührt zu werden, sehr schätzen.

Mein bisher einziger Versuch, mich komplett in Latex einkleiden zu lassen, war auch ein Reinfall. Dies lag aber nicht am Latex, sondern eher daran, dass durch die handelnden Personen überhaupt keine Stimmung aufkam und ich keinerlei Genuss dabei empfinden konnte.

Doch unser Erlebnis mit der Maske hat mir gezeigt, dass meine Vermutung, dass ich Berührungen durch eng anliegendes Latex hindurch noch intensiver wahrnehmen kann, wohl richtig ist. Wenn ich dabei an Ihre Fingernägel oder an einen Vibrator denke, fühle ich schon jetzt ein Wohlbefinden in mir aufsteigen.

Sollten Sie irgendwann auf die Idee kommen, größere oder kleinere Teile meiner Haut mit Latex bedecken zu wollen, dann zögern Sie bitte nicht …


Atemreduktion

Während unseres Spieles war ich sehr dankbar, dass auf diese meine Atmung schon recht einschränkende Latexmaske nicht noch zusätzlich eine Gasmaske kam – obwohl ich dies sehr ersehnt hatte.

Sicherlich ergibt sich die Gelegenheit diese Gasmaske über eine andere Maske zu ziehen – z.B. auch über meine eng anliegende Ledermaske. Könnte ja vielleicht ein besonderer optischer Reiz sein.

Dieses Bild habe ich deswegen ausgewählt, weil ich die Nähe, die der Aktive dem Passiven während der Reduktion gab, wunderschön finde. In Ihren Armen den Atem genommen zu bekommen, könnte etwas sehr Verbindendes und Aufregendes sein, auch als Zeichen meines Vertrauens zu Ihnen.


Ihre Augen

Obwohl ich es sehr liebe, wenn meine Augen verbunden sind, der Kontrollverlust damit verstärkt wird, andere Sinneswahr- nehmungen, insbesondere die der Haut, noch intensiver werden, ist mir bewusst worden, was für mich noch aufregender ist: Der Blick in Ihre wunderschönen Augen!

Ihr Blick zieht mich in Ihren Bann, macht mich frei und sicher, lässt mich fallen, ist erregend!


Der Schmerz

Als Ihre Fingernägel den Weg in mein Fleisch suchten, war die Kombination aus Fixierung, Nähe, Wärme, Zärtlichkeit und ganz besonders der Blick in Ihre Augen ebenso einzigartig wie erregend. In diesem Moment hatten Sie mich so weit gebracht, dass ich mich fallen lassen konnte und vermutlich (fast) alles für Sie ertragen hätte.

Und ich habe diesen Moment sehr genossen, wünschte mir mehr davon … und – ich wage es fast nicht zu sagen – bekam sogar eine Erektion … absolut untypisch für mich … aber ganz und gar wundervoll ...

Diese Gefühle hätte ich bei keinem anderen Menschen so haben können, denn der Grund dafür waren Sie und die Atmosphäre, die Sie für uns geschaffen hatten.

Danke!


Der Orgasmus

Es war wundervoll zu spüren, wie gefühlvoll Ihre Hände mit meinem so empfindsamen Schwanz spielten. Ich hatte das Gefühl, dass wir uns schon eine Ewigkeit kennen müssten, dabei waren es doch erst wenige Minuten … danke, dass Sie so achtsam mit meiner Vorhaut umgegangen sind …

Auch habe ich den Knebel dabei sehr genossen, weil ich es als wunderschön empfinde, nicht mehr frei reden zu können, sondern Lust und Freude nur noch indirekt artikulieren zu können.

Besonders schön empfand ich es, dass ich nach dem Orgasmus noch ruhen konnte, mich entspannen konnte, wieder Boden unter den Füßen bekam … und dabei Ihre Nähe spüren durfte. Dies ist ein Moment, in dem eine zarte Berührung oder einfach das Legen der Hand auf meinen Körper mich zerfließen lassen würde.

Insgesamt ist es so, dass ein Orgasmus für mich nicht das Endziel der Session ist, eher eine wunderschöne Bereicherung. Ich kann auch nach einer kurzen Ruhepause nach einem Orgasmus weiter spielen. Was ich damit sagen möchte: Sie können mich gerne jederzeit zum Orgasmus bringen, wann immer Sie in dieser Stimmung sein mögen.

Noch eine kleine Episode, die Ihnen helfen kann, meine Empfindungen rund um den Orgasmus noch besser zu verstehen: Es ist auch schon passiert, dass ich einen Orgasmus bekam, ohne dass der Schwanz stimuliert werden musste. Alleine meine strenge Fixierung, das ausdauernde und zarte Spiel mit meinen Brustwarzen, der leichte Druck, den die Frau, durch das Sitzen auf meinem Oberkörper ausübte, führten zu einem Abspritzen … hmm, irgendwie empfinde ich anders als andere…


Toys 'R' Us

Während des Aufenthaltes im Studio oder beim Betrachten der Studiobilder aus dem Excentric im Internet sind mir noch drei Ideen/Möglichkeiten aufgefallen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.


Während ich auf Sie im Studio wartete, fiel mein Blick auf das Kreuz und die vielen Haken daran. Dabei musste ich an mein bisher intensivstes Erlebnis am Kreuz denken:

Dabei wurden meine Beine, der Oberkörper und die Arme äußerst streng durch Fesseln an das Kreuz gepresst, bis zu absoluten Bewegungsunfähigkeit. Das Gefühl war wunderschön …

Vermutlich ist dies so heute mit meinen Armen nicht mehr möglich, da meine rechte Schulter ab und an leicht schmerzt, so dass die Arme nur leichter fixiert werden könnten … aber immerhin …


Die Bemerkung auf der Excentric-Homepage „Wir stehen nicht auf weiße Klinikspiele“ spiegelt auch mein Empfinden ganz und gar wider. Klinikspiele kann ich in keinster Weise erotisieren.

Allerdings liebe ich es sehr, auf einen gynäko logischen Stuhl geschnallt zu werden, besonders gerne mit zusätzlichen Riemen fixiert.

Die bequeme Position ist für mich auch für längere Fixierungen angenehm, und ich empfinde dieses zwangsweise Öffnen der empfindlichsten Körper stellen als auf sehr positive Art demütigend.


Als ich zum Abschluss meines Besuches die Toilette aufsuchte, bemerkte ich im Flur den Ganzkörperharness … und bei dem Gedanken daran, an wie vielen Stellen die Gurte eng meinen Körper umschlingen könnten, stiegen ungemein prickelnde Gefühle, eine wohlige Wärme in mir auf … wollte ich nur mal so erwähnen …



Musik

Nachdem Sie davon erzählt hatten, dass Sie in letzter Zeit immer mal wieder „Mezzanine“ gehört hatten, habe ich das Album nach langer Zeit mal wieder angehört … und fühle mich nun inspiriert für eine neue Zusammenstellung …


Der Ausblick

Gerne nehme ich noch einmal Bezug auf den Beginn meiner Reflektionen, dem Vorgespräch.

Nachdem ich ei meinem Besuch ausgiebig über mich berichtet hatte, Sie mich ein erstes Mal rleben konnten … und vor allem ich ein großes Vertrauen zu Ihnen empfinde … möchte ich mich gerne zu Beginn jedes künftigen Besuches von Ihnen überraschen lassen, ob Sie sich zunächst unterhalten möchten …

… oder ob mit dem Schließen der Haustür das Spiel gleich beginnt … erste Fixierungen, Handschellen, Augen verbinden, ohne viele Worte entkleiden, Geschenke übergeben … gerne sogar etwas ganz spezielles: falls Sie erkennen, dass meine große Vorfreude sich in einer Erektion widerspiegelt, durch Ihre Hände der Erlösung zugeführt werden, um danach zur Entspannung (auch vom Stress der Anfahrt) abgelegt zu werden … so ähnlich oder ganz anders … leben Sie Ihre Phantasien aus!

Unser nächstes Treffen möchte ich gerne, wie bereits angedeutet, noch in diesem Jahr durchführen. Und da Weihnachten naht, bedeutet dies auch, dass ich mir etwas Schönes schenken möchte (auch zu mir bin ich sehr großzügig!): Eine ganz besondere Session, mit besonderem Inhalt, besonderem Zeitrahmen (einmal im Jahr sollte Mann sich dies gönnen …).

Wie genau dieses Treffen ausgestaltet wird, möchte ich ganz und gar Ihnen überlassen … und mich davon überraschen lassen. Orientiert an meinen Möglichkeiten und Grenzen (generell überschätzt sich Sub vermutlich eher …) und den Arrangements, die Sie (und Ihre Kolleginnen?) auf der Excentric-Homepage unter „Spezielles“ anbieten, stellen Sie doch bitte das ganz spezielle Arrangement für uns zusammen.

Die einzigen Informationen, die mich vorab interessieren sollten (nachdem ich Ihnen in Kürze einige Alternativtermine genannt haben werde), sind:

  • An welchem Tag darf ich Sie besuchen?
  • Um welche Uhrzeit erwarten Sie mich?
  • Welchen finanziellen Wunsch haben Sie?

Von allem anderen möchte ich mich überraschen lassen …

Könnten Sie sich an diesen Rahmenbedingungen erfreuen?

Sie merken, ich habe mich sehr wohl in Ihren Fängen gefühlt und schon jetzt vollstes Vertrauen zu Ihnen!

Danke für Alles!
H.

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