Leonas Titelzeile

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Frau Sommers neuer Mitarbeiter

Ein erstes Fragment: Voll Spannung und Herzklopfen betrete ich das Studio. Herrin Thekla öffnet mir - mit unerwartet schwäbischem Akzent. Es gilt noch etwas zu warten. Ein Kaffee verkürzt die Zeit. Die Spannung steigt.

Wird es vielleicht heute schon zur ersten Session kommen? Wie ist ihre Stimme? Ist Sie ernst? Auf den Bildern schaut sie eher ernst, aber eben auch so wach und klar. Erinnerungen an vergangene Sessions kommen auf, obwohl ich das doch gar nicht will. Was will ich eigentlich genau? Was hat sich verändert? Warum schaffe ich es jetzt erst zu ihr? Schaffen ist das richtige Wort. Ich hatte ja schon mehrere Anläufe genommen, um dann bislang immer eine andere Ausfahrt zu nehmen.

Dann ist es so weit. Die Tür geht auf. Ich stehe auf, wir geben uns die Hände. Ihre Stimme, ich mag sie auf Anhieb. Auch sie klingt so wach, so lustvoll und bestimmt. Und dann reden wir und reden. Das bin ich nicht von mir gewohnt. Ich rede viel zu viel; und mich sprichwörtlich um Kopf und Kragen? Aber es ist so stimmig, so wahrhaft. Sie ist so direkt, glaubhaft, neugierig, offen. Ich spreche so frei heraus wie noch nie, spüre etwas Neues.

Die Zeit vergeht wie im Flug. Ein Samen ist gelegt. Wir verabreden uns für eine Woche später 14 Uhr...


Eine Woche ist vergangen seit unserem ersten Gespräch. Ich habe frei und kann mich ganz dem öffnen, was unser Spiel ergeben wird.

Ich bin früh dran, viel zu früh. Ich gehe noch bei La Fenice am Königsbau ein Eis essen. Nein, nervös bin ich nicht. In Gedanken gehe ich unsere Absprache durch. Ich spiele einen ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiter, der sich bewirbt. Ich stelle mir vor, wie ich zur Tür gehe, klingle und die Türe aufgeht. Aber so weit kommt es in der Vorstellung nie. Die Türe soll wohl zu bleiben, bis es tatsächlich geschieht.

So fahre ich eine halbe Stunde vorher die Reinsburgstraße hoch, biege kurz nach dem Studio links ab und finde einen Parkplatz. Kinder spielen, Hunde werden spazierengeführt. Wann soll ich aussteigen? Zwei Minuten vor 14 Uhr gehe ich los. Ich möchte pünktlich sein. Ich ziehe noch meine Uhr aus. Nicht dass sie nachher stört. Dann stehe ich vor der Tür. Jetzt, das Klingeln, das Spiel beginnt.

Sie öffnet die Tür. Wir begrüßen uns, ich werde in ein kleines Zimmer geführt, muss aber noch kurz warten. Dann kommt Sie und ich merke, dass etwas nicht ganz stimmt. Habe ich was verwechselt? Egal, wir sind im Spiel. Auch der Postbote, der für einen Nachbarn etwas abgibt, kann uns jetzt nicht mehr aufhalten. Ich werde zur Untersuchung in ein größeres Zimmer geführt. Ihre Fingerherzen finden zielstrebig meine hervorstehenden Brustwarzen.

Es ist warm. Ein Tanz beginnt. Das Hemd fällt zuerst.

Ich weiß nicht mehr wann, aber irgendwann spüre ich ein Halsband wie eine dritte Hand. Es sei ein Zeichen, ein Zeichen meiner Stellung im Hause. Dann ziehe ich, wie mir geheißen den Rest aus. Ich zaudere bei der Unterhose. Es macht Spaß, die Sache hinauszuzögern, die Scham zu spielen, meinen erigierten Penis mit den Händen, hinter dem Stuhl, zu verbergen. Wie wird Sie reagieren? Ich gehe auf die Knie. Die Aussicht auf sie und die Aussicht, dass diese Frau meine Chefin wird, ist zu faszinierend.

Ich bin voll bei Sinnen und doch nicht. Sie erzählt mir von dem Test, von meinen Aufgaben. Ich höre es und höre es doch nicht. Ihre Finger wandern wieder zu meinen Brustwarzen. Ich weiche zurück aber es hilft nicht. Ich fühle uns tanzen, und bald tanzt auch die Gerte auf meinem Hintern. Meine Hände wandern, sie dürfen bleiben, um des Schmerzes Pfand. Ist es denn auch Schmerz oder nur Energie, die durch meinen Hintern fließt?

Und wieder gehen ihre Finger zu meinen Brustwarzen, nun aber vor allem ihre Fingermesser so scheint es mir. Sie quälen meine wunden Lustspender und ich stürze mich auch noch in ihre Messer, so viel Energie fließt. Ich stemme mich gegen ihre Nägel, dann gegen ihre Schuhabsätze und wieder verschwimmt die Reihenfolge. Ich fühle mich so stark, so gut dabei und weiß nicht mehr wann was geschieht. Na ja, beim Tanzen gerate ich genau so schnell durcheinander.

Auf einmal liege ich über ihren Knien, meinen dauererigierten Penis zwischen ihren Beinen. Ihre Hände malträtieren meine Pobacken doch zu ihrem "Miss"fallen sind diese schon zu gezeichnet und so weichen die Hände und die Gerte auf andere Regionen aus, die niemals zuvor derart behandelt wurden. Andere Empfindungen, unerwartete Gefühle überraschen mich und dann, nur noch ein letzter Test, so durchdringt ihre Zauberstimme meinen Körper. Ich lege mich auf die Liege, und nein, sie verbindet meine Augen, oh wie schlimm ist das, wenn Augen getrennt werden.

Aber sie ist so nah und ich fühle wieder diese Stärke in mir, die ich noch nie zuvor bei einer Session gespürt habe. Und wieder stemmen ihre Nägel sich in meine Brust und wieder stemme ich mich entgegen, um dieses Gefühl voll auszukosten. Ich darf mir nun Erleichterung verschaffen und erst dann würden sich ihre Nägel lösen und der Schmerz verschwinden. Ich spüre, dass ich kurz davor stehe zu explodieren. Aber will ich das so schnell? Nein, der Schmerz gibt mir Stärke und Kraft, und doch, die Explosion läßt sich nicht mehr verhindern.

Und ja, die Nägel entziehen sich meinen Brustquellen und nein, ich bin nicht erledigt, nicht erschöpft, nicht kraftlos, bin glücklich, fühle mich unverändert stark.


War es ein Spiel? War es ein Traum?


Rollenspielvorgabe:

1. Ich komme etwas später wie 14 Uhr (so 10 Minuten)!

2. Ich gehe gleich in den Raum der letzten Session (und von heute).

3. Es ist zwar keine "Arbeitssession" aber sie ist dieselbe "Frau Sommer" von letztem Mal und ich der Angestellte und wir befinden uns nur auf einem Betriebsausflug. Oder ist es völlig losgelöst davon und ich bin einfach ein Gast im Hotel und wir kennen uns gar nicht?

4. Mir wurden heimlich KO Tropfen verabreicht, so dass ich mich schlecht fühlte und auf mein Zimmer gegangen und dort eingeschlafen bin. Dabei habe ich natürlich vergessen, das Zimmer abzuschließen.


Das zweite Mal: Nicht unbedingt heißer aber ungleich schwüler und mit Gewitterstimmung in der Luft klingle ich wie verabredet zu unserem zweiten Spiel.

Spannung liegt in der Luft. Ist es das Donnergrollen oder sind es die Schritte von Leona, die an meine Ohren dringen? Das Bett ist vorbereitet, ich lege mich auf den Rücken und decke mich zu. Es fällt mir nicht schwer, mich schlafend zu stellen, obwohl mein Herzklopfen die Bettdecke rhythmisch anzuheben scheint. Die Dunkelheit ist so dicht, die Stille so greifbar. Tief durchatmen, entspannen, die Tür geht leise auf oder träume ich das nur? Wie durch Watte und doch so klar, so hell und zauberhaft schweben Worte durch die Stille. Die Decke hebt sich in der Mitte, die Spannung, sie steigt.

Um Hände und Füße scheinen sich nach und nach Fesseln zu schlingeln. Etwas Kühles streicht meine Haut, vertieft meine Atmung, sind es Berührungen?

Nein, es muss ein Traum sein. Dieselbe Art Traum wie die Nächte zuvor.

Von Frau Sommer, meiner Chefin, die mich in letzter Zeit so gar nicht beachtet hat. Von ihren Augen, Brüsten, Beinen, ihren Füßen und ihrer Stimme, die so wandelbar ist. Gut, sie hat viel zu tun. Aber sie scheint mich einfach grundlos demonstrativ zu ignorieren. Was ist nur passiert, dass sie mich so bestraft!?

Etwas nasses, warmes umkreist meine Brustwarzen. Es muss der Schweiß sein, was sonst? Mein Glied beginnt zu pochen. Es ist so heiß. Spreche ich schon mit mir selber? "Was war gestern Abend? Eine Feier!", so flüstert die Dunkelheit mir zu. "Du hast mich angemacht!" Du? Rede ich jetzt schon so mit mir? "Du hast mit mir geflirtet!" Etwas sticht meine Brustwarzen. Gibt es jetzt schon Schnaken? Ich versuche mich zu drehen aber etwas scheint mich zu halten. Habe ich gestern Abend zu viel getrunken? War da etwas in meinem Drink?

Mein Kopf ist so schwer. Doch so langsam scheine ich aufzuwachen. Da ist wieder die Stimme "Träumst Du immer von mir?". Oh ja, es ist ihre Stimme.

Und wie ich von ihr träume, jede Nacht. Ich träume, wie sie mich nimmt, wie sich ihre Nägel erbarmungslos den Weg in meinen Körper suchen, wie sie in meine Brust dringen und den so süßen Schmerz bringen, der mich aufbäumen lässt, der meinen Körper wie einen Bogen spannt; wie sie meinen Hodensack greifen, zerren, ziehen.

Wie ihr Rohrstock meinen Hintern brennen lässt, meine verletzlichen Innenschenkel zum Schreien bringt und ihre Augen dabei mein Innerstes ausleuchten. Dabei wird mir so warm. Genau diese Stellen scheinen jetzt zu glühen. Ich versuche meine Augen zu öffnen und mich umzuschauen. Aber ich sehe nichts, ein Tuch scheint auf meinem Gesicht zu liegen. Ein Parfüm betört mich.

Das kann kein Traum sein. Ich bemerke die Fesseln an Händen und Füßen. Ich versuche mich aufzurichten doch ja, Sie drückt mich nieder. Ich bin in ihrer Gewalt. Sie kann mit mir tun was sie will. Und sie macht es auch! Ich biete ihr meine Mitte an, öffne die Beine ganz weit.

Der Rohrstock tanzt wieder auf meine Schenkel. Der Schmerz ist hier so hell und grell. Es brennt sofort, doch ihre Stimme ist Dank, ist Pflaster genug. Sie ist auch erregt, fordert, dreht mich auf die Seite, ein Stich in meine Brustwarzen lässt mich aufstöhnen, vertreibt die letzten Nebel aus meinem Kopf. Sie bearbeitet meinen Hintern, wärmt ihn vor. Dabei horcht sie mich aus, ich muss gestehen, mir bleibt nichts anderes, will nichts anderes als meine Träume offenbaren.

Ich bin in Trance, merke nur, wie sie sich entfernt, wie sie auf das Bett steigt und plötzlich der Druck auf mein Glied immer größer wird. "Ja, ich stehe mit meinem ganzen Gewicht auf Dir!" Welch tiefer, dunkler Schmerz breitet sich da in mir aus. Und doch lade ich sie ein, ihr ganzes Gewicht auf mich zu stellen. Wie zart fühlen sich trotz des Schmerzes ihre Füße an. Ich möchte Sie immer und ewig so spüren. Dann werde ich wieder auf den Rücken gedreht, sie setzt sich auf meinen Bauch.

Mir stockt der Atem als ihre Nägel wieder meine Brustwarzen bearbeiten. Wie schafft sie es, den Schmerz so stark, so dicht zu halten? Die Dunkelheit scheint aufzuleuchten, im Hintergrund spricht das Donnern des Gewitters mit uns als ob es uns tragen möchte. Ihre Hände und Nägel bearbeiten abwechselnd mein Glied und meine Brust. "Jetzt bräuchte ich drei Hände!", meint sie als sie sich nicht von meinen Brustwarzen trennen kann. Doch das will ich auch gar nicht, spüre, dass ihre Finger die Ladung, das Feuer in mir immer weiter steigern, so dass ich kurz davor bin zu explodieren.

Der Druck ihres Körpers, die Wärme, das Kreisen auf meinem Bauch reichen völlig, nein, sind besser als alles Bekanntes. Ich fühle mich als Welle, die immer höher steigt, immer mächtiger wird. Ein weiteres Donnern, ein letztes Kreisen ihres Körpers bringt die Welle zum Brechen. Hitze, Donner und Dankbarkeit durchfluten meinen Körper.

Das Meer beruhigt sich, die Nacht breitet sich langsam wieder aus und es wird Zeit sich zu verabschieden.


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