Leonas Titelzeile

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Eine Fantasiegeschichte: "Die Beschwerde"

Er ist ziemlich ungehalten. Diese Firma hatte ihn wirklich schon den letzten Nerv gekostet. Seit Wochen ärgert er sich über diese Sache.
Nun ist er hier, um sich zu beschweren, die würden schon sehen, so was kann man mit ihm nicht machen. Allerdings ist es schon ziemlich spät, hoffentlich ist noch jemand da. Leider hat er es nicht früher geschafft. Wahrscheinlich ist nur noch irgendeine Schreibmaus im Büro, die kann dann zwar nichts dafür, aber er kann wenigstens seinen Zorn loswerden.

Am Aufzug stehen die Namen, so findet er gleich den richtigen Flur. Am Ende des Flurs ist noch Licht, er geht auf die angelehnte Tür zu, wo er auch Gesprächsfetzen hört. Er klopft an und wartet, bis ein freundliches "Ja Bitte!" ertönt. Beim Eintreten bleibt ihm ja fast die Luft weg: Die Lady trägt ein schwarzes Lederkostüm, sitzt mit wippenden Beinen auf einem Schreibtisch und strahlt ihn freundlich an. "Was kann ich für Sie tun?"

Er kann den Blick kaum von ihren Beinen wenden, wo seidige Strümpfe bis zum Ansatz zu sehen sind. Die Füße stecken in hohen Schuhen mit superschlanken Absätzen. Aber sein Ärger ist noch da, er beginnt seine aufgestaute Wut rauszulassen und redet auf die Lady ein. Ungerührt lächelt sie ihn weiter an. "Aber nehmen Sie doch erst mal Platz, ich werde mich um Ihre Sache kümmern". Er will eigentlich nicht sitzen, trotzdem nimmt er auf dem großen Besucherstuhl Platz. Sie schwingt ihre Nylonbeine vom Tisch, so dass er fast die Strumpfhalter sehen kann. Wow, diese Frau macht ihn völlig fertig, so langsam wird er unkonzentriert. Das Leder knistert, als sie dicht an ihm vorbeigeht. Sie schließt leise die Bürotür und stellt sich direkt hinter ihn.

Plötzlich hat sie ihn in der Zange, ihr Arm ist an seine Gurgel gepresst, so fest, dass er kaum atmen kann. Er spürt, dass er sich auch nicht mit seinen Händen befreien kann. "So mein Junge, jetzt halt mal die Luft an! Du bist hier der letzte für heute, ich höre mir den ganzen Tag das Gelaber von euch Idioten an. Nun ist Schluss damit. Jetzt wirst du für mich da sein."

Er ist völlig verwirrt, einerseits wütend wegen seiner Sache, dann aber völlig überrumpelt und irgendwo in seinem Hirn schrillen auch Angstglocken wegen dieses Überfalls. Aber über allem steht seine Neugier und Geilheit. Was tut diese Frau mit ihm?! Sein Schwanz regt sich heftig in der Hose. Wow, so was träumt Mann doch nachts!!
Sie beschimpft ihn und lässt auch ihren Arm nicht locker.

Das Leder duftet, und ihre andere Hand gleitet auf seinem Hemd bis zu seinem Nippel, sie umkreist ihn und reizt ihn, bis er sich deutlich abzeichnet. Dann greift sie mit spitzen Nägeln sehr schmerzhaft zu. "Du wirst mitspielen! So oder so, du hast die Wahl zwischen nett und richtig böse!!" Im Moment kann er nicht unterscheiden, was sie meint, er hat keine Luft zum Denken und der Schmerz in seinem Nippel lässt ihn völlig abgleiten. Plötzlich lässt sie ihn los. Sie geht zum Schreibtisch und setzt sich wieder hin. Sie hebt ihren Fuß und stellt den Schuh direkt auf seinen harten Schwanz zwischen seinen Beinen. Lächelnd bestätigt sie ihm seine Geilheit. "Du wirst bleiben."

Sie öffnet eine Schublade, und ehe er wirklich zu Atem kommen kann, sind seine Hände mit Handschellen am Stahlrohr des Stuhls gefesselt. Sie reißt sein Hemd auf, die Knöpfe fliegen durch die Luft. Aber vielleicht will er auch gar nicht zu Atem kommen. Seine Hose ist ihm zu eng. Sie schiebt ihm einen dicken Schaumstoffball zwischen die Lippen, den er auch nicht ausspucken kann. Nun überwiegt seine Angst wieder und er versucht, sich zu befreien. Aus seinem Mund kommen nur leise Gurgellaute.

Sie schaut ihm ein wenig zu, sichtlich erregt und nicht mehr nur souverän öffnet sie seine Hose und zieht den Gürtel aus den Schlaufen. Er kann sich nicht bedecken, Sie streicht mit roten Nägeln über seinen Schaft und zwickt ihn schmerzhaft. Er zuckt und windet sich wegen dieser Nägel, die ihn so gierig machen und ihm so sehr weh tun. Sie piekst und quetscht und kneift ihn heftig. Dann greift sie plötzlich an einen Hebel und kippt die Lehne des Stuhls nach hinten, so daß sie locker über ihm stehen kann. Sie schlingt den Gürtel um seinen Hals und zieht ihn brutal zurück. Er kann nicht atmen, sie lässt nicht locker.

Irgendwie fühlt es sich an, als kämpfte er um sein Leben. Er wird keine Luft mehr haben. Er kann nicht mehr denken, als ihre Hand auch noch anfängt, ihn zu reiben. Dann lässt sie von ihm ab.

Was für eine Enttäuschung, wäre er doch fast gekommen. Sie setzt sich wieder auf den Schreibtisch. Unordentlich und gerötet sieht sie aus, mit verrutschten Strümpfen. Sie stellt ihre Füße so zwischen seine Beine, dass sein Schwanz dazwischen steckt. Das harte Leder der Heels reibt schmerzhaft. Er pumpt angestrengt sein Becken zwischen die Schuhe. Der Gürtel ist immer noch sehr eng. Sein Gesicht rot bis violett und er bewegt sich schnell und gierig. Irgendwie denkt er nicht mehr, wird er gleich ohnmächtig? Sie beobachtet ihn ... Er kommt sehr heftig, laut in den Knebel brüllend und keuchend ... Sie löst seine Fesseln und schmeißt ihn raus.


Später auf der Straße findet er in seiner Tasche einen Zettel:
"L. 0170XXXXXXXX"


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