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Katjas Erziehung


Liebe Lady Leona

Ich freue mich auch schon sehr auf Samstag und bin gespannt was an diesem Tag passieren wird. Gerne schreibe ich unser letztes Erlebnis auf:

Korsetttraining:

Wie befohlen stand ich mitten im Raum - nackt, nur in hohen Schuhen, das Korsett in der Hand. Sie traten von hinten an mich heran und ihre Hände berührten mich, ihr warmer Atem streifte meinen Nacken. Streichelnd umrundeten Sie meinen Körper und blieben vor mir stehen, ein langer Blick in meine Augen ließ den Boden fast unter mir schwanken. Angst, Vorfreude, Lust - diese Gefühle setzten meinen Körper unter Hochspannung und ließen mich bei der nächsten Berührung zusammenfahren. Auf Ihr Geheiß zog ich das Korsett an und Sie traten abermals hinter mich um es zu schließen. Enger und enger zog sich der Stoff um meinem Körper zusammen, immer aufrechter wurde meine Haltung und immer flacher mein Atmen. Als es schließlich zu war, legten Sie mir ein sehr hohes Halsband an, das eng wie es war, meine Bewegungen weiter einschränkte und mich zwang aufrecht zu bleiben. Dann wurden meine Arme auf den Rücken gezogen und ich fühlte wie ein Seil sich erst um meine Oberarme schlang und diese fest auf dem Rücken zusammenzog und dann wurden daraufhin auch die Handgelenke gefesselt. Angestrengt durch diese Haltung bildeten sich die ersten kleinen Schweißperlen auf meiner Haut, doch dieses Gefühl der Enge, sich nicht mehr wehren zu können ließen gleichzeitig eine unbändige Lust in mir aufsteigen. Rückwärts dirigierten Sie mich zu einem Balken, an dem Sie mich festbanden. Meine hervorquellenden Brüste wurden mit Klammern verziert und ein Knebel drängte sich in meinen Mund. Schwer versuchte ich durch die Nase zu atmen und die schmerzenden Brüste ließen mich aufstöhnen. Schließlich wurden meine Beine gespreizt und ebenfalls festgebunden. Ein Griff zwischen meine Beine verriet Ihnen meine Geilheit - und da ich den Kopf nicht senken konnte, schloss ich vor Scham die Augen. Ein aufblasbarer Dildo machte schließlich das Bild komplett. Da stand ich, bewegungslos eingeschnürt, Brüste einladend präsentierend, oben und unten zugestopft - vor Anstrengung und Lust schwitzend, unfähig mich Ihrem Willen zu entziehen.

Ich hoffe Ihnen hat dieses Spiel genauso gut gefallen wie mir.


Liebe Grüße,
Katja


Liebe Katja,

nächsten Samstag wirst Du wieder hier in Stuttgart bei mir sein. Ich freue mich schon auf Dich und unsere Spiele an diesem Tag. Sicher gerne werden einige meiner Gäste dabei sein wollen, oder gerne zusehen, wenn ich mit Dir spiele.

(Hier an Dieser Stelle sei angemerkt, dass interessierte Herren sich anmelden können, mit mir gemeinsam Katja zu erziehen.)

Schreib mir doch bitte hier unsere letzte Session auf, Du hast so schön gelitten, so wundervoll reagiert, Dich so sehr hingegeben...

Lady Leona


Liebe Lady Leona,

Seit unserem letzten Treffen sind nun schon einige Wochen vergangen und ich freue mich schon auf das nun anstehende. Ich habe unsere letzte Begegnung wie gewünscht aufgeschrieben:

Nackt stand ich im Raum, den kühlen Boden unter meinen Fußsohlen spürend, mein Körper angespannt in Erwartung dessen was Lady Leona nun vorhatte.
Der Rohrstock in ihrer Hand ließ mein Verlangen diesen zu spüren aufflammen, gleichzeitig quälte mich jetzt schon die bevorstehende Pein.
Sanft aber bestimmt wurde ich Richtung Kreuz dirigiert, musste meine Arme hochnehmen und mich festhalten. Keine Fesseln? Keine Fesseln in denen ich meine Gefühle austoben konnte ohne auszubrechen, nur mein Wille und meine Hingabe sollten mich festhalten. Zärtlich strichen Ihre Hände über meinen Körper der sich schnell den Berührungen ergab. Ein härterer Griff an meine Brüste ließ meine Lust steigen und der plötzliche Schmerz an meinen Brustwarzen ließ mir ein Stöhnen entschlüpfen. Noch einmal presste Lady Leona ihren Körper von hinten gegen mich bevor sie zurücktrat und der erste Schlag ihrer flachen Hand meinen Hintern traf. Erschrocken wich ich diesem plötzlichen und unerwarteten Treffer aus. Reflexartig zuckten meine Arme nach unten, doch sogleich fielen mir die fehlenden Fesseln ein und ich hielt mich weiter fest. Nun wissend was kommen würde wartete ich auf den nächsten Schlag. Erst angenehm wärmend dann immer dumpfer und schmerzender trafen mich die Hiebe ihrer nun so harten und schmerzenden Hand. Ich versuchte auszuhalten doch immer wieder entzog ich meinen Körper. Lady Leona ließ mir Zeit, wohl wissend das sie am Ende entschied wann und wie es weitergehen würde. Doch mehr verlangend präsentierte ich ihr immer wieder meinen Po. Ein Kampf gegen mich selbst entbrannte in mir, groß war die Versuchung zu entfliehen, die ungefesselten Hände schützend auf die warmen Pobacken zu legen, doch genauso groß war mein Verlangen nach ihren harten und dann wieder so sanften Händen. Wieder schien der Schmerz nicht mehr auszuhalten und wieder wich ich zurück. Beruhigend streichelte sie über meinen warmen Hintern, liebkoste meinen Körper und willig ließ ich mich wieder in die Ausgangsposition bringen. Leicht und schnell trafen mich die ersten Hiebe mit dem Rohrstock. Lustvoll genoss ich diese klaren und so definierten Schläge, die so anders waren als der dumpfe, wuchtige Schmerz der flachen Hand. Langsam steigerte Lady Leona die Intensität der Schläge und der Rohrstock biss sich jedesmal heftiger in mein Fleisch. Mich vor Lust und Schmerz windend liefen kleine Schweißperlen meinen Körper hinunter, meine Haare fielen in mein Gesicht. Keuchend kämpfte ich mit mir selbst, musste mich aber schließlich wieder dem Stock entziehen. Sie wartete geduldig bis ich mich wieder gesammelt hatte, kannte Sie doch meine Faszination für, und mein Verlangen nach dem Rohrstock. Entschlossen nahm ich wieder die gewünschte Position ein und die darauffolgenden Schläge trafen mich langsam, aber härter als zuvor. Beißend und brennend schnitt er quer über meinen Hintern, was von mir mit einem Aufkeuchen quittiert wurde. Ein Ausweichen war nun nicht mehr möglich, Lady Leona traf meinen Hintern und meine Schenkel jedesmal, folgte meinen Bewegungen unerbittlich. Aus dem Keuchen wurden leise Schreie und mein Körper schüttelte sich unter den Wellen des so lange ersehnten und gefürchteten Gefühls.
Plötzlich war es vorbei. Warme, weich streichelnde Hände umfingen mich, ließen mir Zeit aus den Tiefen meines Rausches wieder aufzutauchen, hielten mich tröstend, auffangend und ermunternd. Langsam kroch das euphorisch, lustvolle Gefühl in mir hoch und ich wusste das der Abend sicher noch sehr schön werden würde...

Liebe Grüße Katja


Liebe Katja
Demnächst haben wir wieder eine Performance mit June, hier im Studio. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du wieder daran teilnehmen würdest. Vielleicht könnten wir bei dieser Gelegenheit mal ein hübsches Foto von Dir fürs Internet machen.
Ich bin sicher, dass die Meister dieses Abends sich sehr über Deine Anwesenheit freuen werden.

Und noch etwas...ich fände es sehr schön, wenn Du uns etwas von der Lauflernsession erzählen würdest, die wir zusammen mit Meister J. gemacht haben. Ich bin sicher, dass das uns allen hier sehr gefallen wird.

Liebe Grüße Lady Leona


Liebe Lady Leona,
Auch ich würde mich über die Teilnahme am nächsten Sklavinnenabend sehr freuen und sehe schon jetzt aufgeregt diesem Ereignis entgegen. Photos für die Internetseite wären sehr schön. Gerne schreibe ich die letzte Session für Sie auf:

Laufen lernen

Als ich den Raum betrat in dem Lady Leona und Meister J. schon auf mich warteten klopfte mein Herz. Verlegen folgte ich der Aufforderung Lady Leonas mich anschauen zu lassen und stellte mich vor sie. Ich hatte mein schwarzes Kleid an das fast bis an die Knöchel runterreichte und ich trug keine Schuhe. Lady Leona und Meister J. begutachteten mich und ich begann mich ein bisschen unwohl in meiner Haut zu fühlen. Sie unterhielten sich über mich und fanden das es an der Zeit wäre das ich kleine Schlampe mal ordentliche Schuhe anziehen solle. Lady Leona reichte mir ein Paar schöne, schwarze Lackstiefeletten, vorne spitz zulaufend, mit Plateausohle und einem sehr hohen und schmalen Absatz. Schon das Anziehen dieser Schuhe war echte Arbeit und nervös fuhr ich mir mit der Zunge über die Lippen. Ich spürte die beobachtenden Augen der Beiden und es wurde mir immer heißer, meine Finger immer ungeschickter. Schließlich hatte ich es geschafft. Vorsichtig stand ich auf und versuchte in diesen Schuhe die Balance zu halten. Ich durchquerte den Raum, konzentrierte mich dabei auf jeden Schritt und erreichte schließlich Lady Leona und Meister J., die meinen ersten Gehversuchen amüsiert zugeschaut hatten. Meister J. wollte das ich den Raum nochmals auf und ab lief. Als ich wieder zurück war zog Lady Leona mein Kleid nach oben, band es fest und verwandelte es so in ein sehr kurzes Minikleid. Mit den schönen Schuhen müsste man ja schließlich meine Beine sehen, meinte sie. Aus den Augenwinkeln konnte ich beobachten wie Meister J. aufgestanden war und einen Rohrstock in der Hand hatte. Er befahl mir den Raum abermals auf und ab zu gehen, dabei aber darauf zu achten die Füße voreinander zu setzen und nicht zu große Schritte zu machen. Angestrengt versuchte ich einen Fuß vor den anderen zu setzen und dabei möglichst wenig zu wackeln. Außerdem wollte Lady Leona das ich meine Hüften wiegen sollte und möglichst locker gehen sollte. Wieder am Ausgangspunkt angelangt band mir Lady Leona ein Seil oberhalb der Knie um die Beine. Meine Schrittlänge wurde damit automatisch erheblich verkürzt. Abermals musste ich den Raum in seiner Länge zweimal durchqueren, Meister J. wollte das ich nicht auf den Boden, sondern geradeaus schauen sollte. Mittlerweile liefen mir kleine Schweißperlen die Schläfen runter. Angekommen, schob Meister J. mein Oberteil nach unten und entblößte somit meine Brüste. Meine Hände wurden auf dem Rücken zusammengebunden und ich war gezwungen aufrecht und mich präsentierend durch den Raum zu gehen. Die Hände nun nicht mehr benutzen zu können, machte die Situation nicht gerade leichter für mich, trotzdem bemühte ich mich den Anforderungen der Beiden gerecht zu werden, schließlich hatte ich schon ein paar mal den Rohrstock zu spüren bekommen als ich nicht schnell genug gegangen bin, oder zu sehr rumgewackelt habe. Lady Leona und Meister J. hatten offensichtlich viel Spaß während diesem Lauftraining und nahmen mich schließlich in ihre Mitte und belohnten mich für meine Mühen...

Noch heute huscht ein Lächeln über mein Gesicht wenn ich an diese Begegnung mit Ihnen und Meister J. denke.

Liebe Grüße Katja


Liebe Katja
Ach für June war der Sklavinnenabend sehr aufwühlend, es ist schon etwas anderes, für einen Meister da zu sein, als zusammen mit einer anderen Sklavin in dermaßen peinliche Stellungen gebracht zu werden.

Nun wird ja nächste Woche eine weitere Prüfung von Sklavin June stattfinden, und Du wirst auch dabei sein.Schreib mir doch bald mal, was Du dazu denkst.

Lady Leona

Liebe Lady Leona,
Ich möchte Ihnen nochmals danken das ich am letzten Sklavinnenabend teilnehmen durfte.

Aufregend empfand ich die Vorstellung nun das erste mal "öffentlich" als Sklavin auftreten zu dürfen und meinen Neigungen nachzugeben.

Da ich für das leibliche Wohl der Gäste zuständig war hatte ich genügend Gelegenheit das Geschehen zu beobachten. June leiden zu sehen riss mich zwischen Mitgefühl, Aufregung und Lust hin und her. Einerseits hätte ich mich gerne neben June gekniet und die Schmerzen mit ihr geteilt, andererseits bewunderte ich sie für ihren Mut, ihre Ausdauer und ihre Leidensfähigkeit.

Nur zu gerne folgte ich Meister J. Aufforderung als er mich in die Session holte, dennoch machte sich gleichzeitig ein ängstliches Gefühl in mir breit. Doch das Vertrauen in Sie, liebe Lady Leona, und meine eigene Triebhaftigkeit ließen mir keine andere Wahl.

Trotz der peinlichen Lage und vor Scham geröteten Wangen war meine Lust sehr groß. Außerdem fühlte ich eine tiefe Verbundenheit mit June. Der Umstand das andere unser Treiben beobachteten machte mich nur noch mehr an.

Ich würde ich freuen bald wieder an einem solchen oder ähnlichen Event teilnehmen zu dürfen.


Liebe Grüße Katja

Wir kennen uns von verschiedenen Events und Parties, ich habe auch schon beim Sklavinnenabend im Excentric mit June zusammen teilgenommen.
Es war sehr aufregend und hat mich nicht mehr losgelassen. Nachdem ich mich jetzt 2 Tage lang gequält habe und hin und her überlegt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, einfach mal drauf loszuschreiben.

Denn eigentlich beschäftige ich mich die ganze Zeit gedanklich mit SM, oder zumindest sehr oft... bin dabei dann ziemlich unkonzentriert und unruhig. Ich male mir ständig neue Szenerien aus und würde diese natürlich auch gerne in die Tat umsetzen.

Die Möglichkeiten sind mir mangels eines festen Lebens- oder Spielpartners manchmal nicht gegeben, deswegen hat das Studio einen ganz eigenen Reiz für mich.
Da kann ich meine Phantasien und die der Gäste vielleicht gut ausleben. Ich möchte möglichst viel ausprobieren, bin manchmal sogar gierig nach neuen Eindrücken und Erfahrungen.

Gleichzeitig bin ich aber noch unsicher und nicht sehr erfahren und manchmal durchaus etwas leichtsinnig. Ich möchte deshalb von einer Person geleitet (erzogen) werden der ich 100%ig vertraue, bei der ich mich sicher fühle, und der ich bereit bin mich komplett anzuvertrauen und auch zu unterwerfen.

Ich bitte Sie, liebe Lady Leona, mich unter Ihre Fittiche zu nehmen, Ich möchte Ihnen mein Vertrauen entgegen bringen dürfen.

Liebe Grüße Katja

Diese Mail erreichte mich vor ein paar Tagen. Ich kenne dieses Mädchen, habe schon ein paar Mal mit ihr kleine Sessions auf Parties und im Studio gemacht, und mag sie sehr gerne. Die Idee einer echten Erziehung einer Frau finde ich auch sehr spannend, ich freue mich also sehr über ihre Anfrage.


Liebe Katja
Ach für June war der Sklavinnenabend sehr aufwühlend, es ist schon etwas anderes, für einen Meister da zu sein, als zusammen mit einer anderen Sklavin in dermaßen peinliche Stellungen gebracht zu werden.

Heute abend treffe ich Dich,

dann werden wir mal sehen...


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