Meine ganz persönlichen Eindrücke von meiner letzten Session mit meiner Herrin Leona.
Nun war es also endlich wieder mal soweit, ich hatte einen Termin mit meiner Herrin Leona am Freitag den 25 Feber so zwischen 14-14:30 ausgemacht.
So wie jedesmal, so war ich auch diesmal schon Tage vorher aufgeregt, und konnte fast an nichts mehr anderes denken,als an unser Treffen. Wie wird es diesmal ablaufen,was wird Sie alles mit mir machen,kann ich da mithalten,bin ich stark genug,hat auch Sie Freude daran usw.usw. Gleich vorweg es waren auch diesmal diese Gedanken und Ängste die ich jedesmal habe völlig unbegründet, aber ich habe sie doch jedesmal wieder, wahrscheinlich gehören sie einfach dazu, so wie die Vorfreude, die ich ja auch jedesmal wieder aufs neue spüre und nicht missen möchte.
Es war also soweit, da ich eine längere Anfahrt habe bin ich also am Freitag rechtzeitig losgefahren um diesbezüglich jeden Stress zu vermeiden. Also brachte mich mein neues Auto sicher und rechzeitig nach Stuttgart. Punkt 14:30 klingelte ich an der Studiotür, war ich während der Fahrt überraschend ruhig geblieben,so war ich jetzt wieder sehr nervös und mein Herz pochte und raste wie wild.Jetzt hörte ich schon das klacken der Absätze und die Tür ging auf und da war Sie wieder meine schöne ,geliebte Herrin, Leona.
Diesmal in einem atemberaubenden schönen neuen Latexoutfit das mir fast jetzt schon die Luft nahm was sollte da noch alles auf mich zukommen.
Wir begrüßten uns herzlich und Sie bat mich herein, da sah ich im Gang ein junges hübsches dunkelhaariges Fräulin stehen, das mir wie sich später herrausstellte auch noch einiges einbrockte, muß aber gleich dazu sagen, war mal wieder meine Schuld. Meine Herrin Leona hat immer mal wieder interresierte Frauen im Studio die Sie dan gerne ab und an in die Session mit einbezieht, aber dazu dann gleich mehr. Ich finde das immer wieder spannend und abwechslungsreich, wenngleich ich sonst nicht so auf Vorführungen insbesondere vor mehreren Damen abfahre, da kommt dann meine Schüchternheit da fühle ich mich einfach nicht wohl,aber wie gesagt mit zwei finde ich das ab und zu richtig geil.
Jetzt wurde mir noch ein Getränk angeboten und wir redeten noch ein bißchen über den Ablauf aber auch nicht zuviel um nicht die Spannung wegzunehmen. Jetzt ging es also richtig zur Sache und es gab kein zurück mehr, meine Herrin befahl mir in den Keller zu gehen mich zu duschen, mich auszuziehen, oder umgekehrt bin ja jetzt noch ganz nervös wenn ich daran denke, und alles wie in einem Film nochmals vor mir sehe wunderbar.
Dann würde Sie kommen und mich in der Zelle erst mal für eine Weile wegsperren, gesagt getan: Ich bekam eiserne Fuss-und Handfesseln die wurden mit einer Kette deren Länge Sie bestimmen konnte verbunden, so wurde ich noch zusätzlich in der Zelle festgemacht. Da lag ich also nackt, alleine angekettet, wie ein Hund, dabei hätte ich mir so ihre Nähe gewünscht, aber das sollte wahrscheinlich auch eine Strafe für meine Frechheiten die ich ja immer im Vorfeld mache sein.
Zuerst fühlte ich mich dabei nicht so wohl,doch dann stellte ich fest das es für mich auch ganz gut war, so konnte ich vom Alltag abschalten und mich ganz auf diese Situation einstellen mich fallen lassen.Und ich kann sagen da sind mir Gedanken durch den Kopf gegangen,wow nicht übel, was wäre wenn Sie mich nicht mehr gehen lassen würde, was wenn Sie mich so hart bestraft das ich es nicht mehr aushalte, was wenn Sie mich knebelt, was wenn Sie mir eine Strafmaske aufsetzt und mir so einiges an Luft nimmt, Gedanken die auf der einen Seite Angst machen aber auf der anderen eben auch geil.
Ich weiß nicht mehr wie lange ich da so gelegen bin und meinen Gedanken freien Lauf gelassen habe, doch plötzlich hörte ich wieder dieses klacken der Absätze von den Stiefeln meiner Herrin wie Sie über die Treppe herunter geht und vor meiner Zelle stehenbleibt und die Tür öffnet, und nun war ich wieder sehr froh meine Herrin zu sehen.
Jetzt musste ich meine Herrin durch küssen der Stiefel erst einmal richtig begrüßen, danach befahl Sie mir mit dem von ihr mitgebrachten Mittel ihr Latexoutfit auf Hochglanz zu polieren wobei Sie mir immer wieder zwischendurch in meine sensiblen Brustwarzen kniff. Wobei Sie mir immer wieder glaubhaft versicherte sollte ich ihren Befehl nicht zu ihrer Zufriedenheit ausführen, würde ich es sehr schnell zu spüren bekommen, und zwar indem Sie mir diese fiesen Brustwarzen Klammern anlegen würde und das für die nächste Zeit.
Auch lies sie mich wissen ich müsste überhaupt mehr Demut zeigen, und genau das würde Sie mir diesmal beibringen, egal wie lange es diesmal dauert, ich würde es lernen, mit diesen Worten verlies Sie die Zelle und die Türe wurde wieder geschlossen.
So war ich wieder alleine mit mir und meinen Gedanken die durch ihre Worte meine Ängste nur noch bekräftigten. Zum Glück hatte Sie mir die Kette so lange gelassen das ich mich auf den Boden legen konnte denn inzwischen taten mir die Knie und mein Arsch vom sitzen auf dem harten Betonboden doch schon ein bißchen weh.So verging wieder eine für mich nicht messbare Zeit so wie ich überhaupt das Zeitgefühl etwas verlor,bis meine Herrin wieder kam.
Diesmal wurde ich in den Erziehungsraum neben der Zelle im Keller gebracht wo ich mich niederknien musste,dann sagte meine Herrin zu mir, wir werden jetzt überprüfen ob ich noch alle Positionen die Sie mir schon beigebracht hat auch noch kann, und hofft für mich, das ich Sie nicht neben ihrer Bekanntschaft blamiere, die ich erst jetzt im Stuhl sitzen sah, es war dieses jungen Fräulein die scheinbar auch die Dominanz liebt, und einiges darüber erfahren und lernen möchte, von meiner Herrin Leona.
Nun gut die Positionen kannte ich noch gut vom letzten mal und meine Herrin schien zufrieden zu sein. Dann befahl mir meine Herrin in der Hündchenstellung zu bleiben und erklärte dabei ihrer Bekannten die Vorteile dieser Stellung da sich in dieser Stellung der Arsch geradezu anbietet in zu versohlen. Also holte Sie verschieden Schlaginstrumente darunter auch der für mich verhasste Rohrstock, und führte sie in gekonnter Weise der neuen Lady vor. Diese wollte es auch ausprobieren was meine Herrin natürlich mit einem Lachen im Gesicht auch zulies. So vergnügten sie sich eine ganze Weile als sie keine Lust mehr hatten, wurde ich wieder in die Zelle gebracht und wieder angekettet.
Bevor die Türe wieder geschlossen wurde, sagte meine Herrin zu mir, wenn Sie wiederkommt, habe ich zu knien und nicht zu liegen, als ich darauf keine Antwort gab bekam ich sofort einige kräftige Ohrfeigen mit der erneuten Frage ob ich das verstanden habe, diesmal kam sofort ein klares Ja von mir um weiteren Ohrfeigen zu entgehen.
Mit dieser Demütigung vor der Neuen wo ich mich doch ein bißchen schämte blieb ich wieder für unbestimmte Zeit alleineNach einer für mich scheinbar langen Zeit wurde ich wieder abgeholt. Diesmal musste ich mit meinen eisernen Fussfesseln die ich immer noch anhatte, ebenso die eisernen Handfesseln über die Stiege in den oberen Erziehungsraum wo meine Erziehung zu mehr Demut fortgesetzt werden sollte gehen. Nachdem ich den Raum betreten habe sah ich wieder die Neue die mich schon mit einem Lächeln im Gesicht empfing. Jetzt sollte ich wie ein Hund das apotieren lernen, dazu warf Lady Leona ein kleines Damenhöschen beliebig in den Raum wo ich es mit dem Mund zu holen hatte.
Da bin ich wieder an einem Punkt wo ich mir so lächerlich vorkomme, und mir das so peinlich und erniedrigend vorkommt noch dazu wenn da ausser meiner Herrin noch wer anwesend ist. Aber genau diese Übungen macht meine Herrin mit mir, um mir Demut und Gehorsam beizubringen,und ich glaube genau da macht es Ihr erst richtig Spass mich so zu demütigen.
Natürlich habe ich wieder aus Trotz zuerst meine Hände genommen aber das sollte ich gleich bereuen. Meine Herrin hat mich noch einmal ausdrücklich gewarnt sollte ich jetzt nicht gehorchen bekomme ich Schläge und zwar jedesmal zwanzig. Da ich nicht hören wollte und noch einmal diesen Fehler gemacht habe, wie gesagt aus purem Trotz, bekam ich auch sofort die Strafe ohne Gnade. Jetzt begriff ich das ich keine andere Wahl habe als auch diese Übung zur vollsten Zufriedeheit meiner Herrin auszuführen,das wurde auch solange wiederholt. Danach verabschiedete sich meine Herrin von ihrer Bekanntschaft und wollte sich noch mit mir alleine vergnügen.
Dazu wurde ich auf eine Bank geschnallt sodass ich mich kaum mehr rühren konnte,danach hat meine Herrin mit mir Atemreduktionsspiele gemacht und dabei abwechselnd mit meinen Nippeln und meinem Schwanz gespielt. Obwohl ich dabei immer noch Angst verspüre da ich mich ja nicht wehren kann, so finde ich das Gefühl unbeschreiblich geil.
Und es ist für mich schön zu sehen wie das Vertrauen zwischen uns gewachsen ist,denn am Anfang unseres Kennenlernens wäre so was für mich undenkbar gewesen, wie auch meine Herrin weiß.
...Nach einer kleinen Pause die ich immer wieder brauche um wieder langsam zurück ins normale Leben zu kommen, und wo mich meine Herrin nie alleine lässt das ich so schön finde, so ging dieser wunderschöne Nachmitttag inzwischen war es auch schon 20 Uhr geworden zu Ende.
Danach hatten wir noch einen schönen Abend miteinander, aber darüber möchte ich nicht berichten das bleibt uns vorbehalten.
Meine liebe Leona
Ich kann zwar immer noch nicht alles ausdrücken was ich für Dich empfinde aber er gibt schon vieles wieder.
Dein Wolfi |